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Politik

Die Mitglieder der Partei Die Linke hatten mich im Mai 2013 mit rund 83 Prozent zur Direktkandidatin im Wahlkreis Saabrücken für die Bundestagswahl gewählt.
Bei der Wahl am 22. September 2013 erreichte ich mit 10,9 Prozent in meinem Wahlkreis ein azeptables Ergebnis.

Bei den Kommunalwahlen im Mai 2014 bin ich gemeinsam mit sieben weiteren Fraktions-Kolleginnen und -Kollegen in den Stadtrat von Saarbrücken gewählt worden. In der Landeshauptstadt erreichte Die Linke respektable 11,9 Prozent.

Auf diesen Seiten möchte ich über meine Vorstellungen, Ziele und Forderungen informieren.

Alle weiteren Informationen über DIE LINKE. Stadtratsfraktion Saarbrücken und über meine Arbeit als Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende gibt es hier:

www.dielinke-stadtratsfraktion-saarbruecken.de

Warum Politik? Die Antwort ist einfach: Ich war ich schon immer ein politischer und sozial engagierter Mensch. Meine Mutter war Sozialpädagogin. Ich bin mit dem Verständnis aufgewachsen, dass diejenigen, denen es besser geht, sich auch um diejenigen kümmern sollten, die weniger Glück hatten. Starke Schultern sollten mehr tragen, als schwache. Auch schon während meiner Zeit als Sportlerin habe ich mich für zahlreiche soziale Projekte engagiert. Später habe ich dann als alleinerziehende Mutter mit wenig Geld Erfahrungen gesammelt, die mich der Partei DIE LINKE und ihren Forderungen, vor allem nach sozialer Gerechtigkeit, noch näher gebracht haben.

Als Referentin für Presse und Öffentlichkeitsarbeit der Fraktion DIE LINKE im saarländischen Landtag beschäftige ich mich mit den verschiedensten Themenbereichen - von der Sorge um das Pannenkraftwerk Cattenom über die Pflege und Gesundheit, prekäre Beschäftigungsverhältnisse und Hungerlöhne bis hin zur Renten-, Bildungs- und Sportpolitik.

Ehrlich, engagiert, glaubwürdig und vor allem konsequent für seine Ziele zu kämpfen, das ist es, worauf es für mich ankommt.
Ich möchte nicht in einem Land leben, in dem das soziale Gleichgewicht mehr und mehr aus den Fugen gerät. Die Menschen in Deutschland müssen vor allem von ihrer Arbeit in sozialer Sicherheit und Würde leben können.  Kein Kind sollte in Armut aufwachsen. In einem so reichen Land wie Deutschland darf niemand abgehängt und chancenlos an den Rand gedrängt werden.

Herzlichst,

Claudia Kohde-Kilsch

 

 

 

Linke Neujahr

 

 

 

 

Linke Aschermittwoch

 

 

 

 

OL Neujahr